Nachrichten rund um die bbg



Vorstandswechsel bei der bbg

 

Zum 30. Juni 2016 ist Herr Thomas Frohne als Vorstandsmitglied ausgeschieden. Er hat seit 2005 hauptverantwortlich den technischen Bereich geleitet und in dieser Zeit viele große und kleine Projekte auf den Weg gebracht. So wurden in den letzten Jahren insbesondere an vielen Wohnanlagen umfangreiche energetische Sanierungen durchgeführt und neue Standards für Wohnungsmodernisierungen festgesetzt. Zudem gab es noch eine ganze Reihe von neuen gesetzlichen Vorschriften, die umgesetzt werden wollten. Jedes Jahr wurde unter seiner Verantwortung ein ehrgeiziger, jedoch von den Mitarbeitern stemmbarer und für den Fortbestand des genossenschaftlichen Bestandes sinnvoller Bauinvestitionsplan in Abstimmung mit dem kaufmännischen Vorstandsmitglied Herrn Wollenberg aufgestellt.

Die bbg dankt ihm für die sehr gelungene Arbeit im Interesse der bbg und aller Mitglieder und wünschen ihm für seine berufliche sowie private Zukunft alles Gute.

 

Gleichzeitig durfte die bbg zum 1. Juli 2016 Herrn Jens Kahl als neues Vorstandsmitglied für den Bereich Technik begrüßen. Gemeinsam mit dem Vorstandsmitglied für den kaufmännischen Bereich, Jörg Wollenberg, wird er die Genossenschaft leiten. Dafür wünschen ihm alle Gremien und Mitarbeiter der bbg alles Gute.



Herr Kahl und Herr Wollenberg

Feststellung des Jahresabschlusses zum 30.09.2015 im Rahmen der Vertreterversammlung am 30.03.2016

Am 30. März 2016 fand die ordentliche Vertreterversammlung der bbg zur Feststellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2014/2015 statt. Anwesend waren neben dem kompletten Aufsichtsrat, dem Vorstand insgesamt 53 stimmberechtigte Vertreter, um im Sinne aller Mitglieder die notwendigen Beschlüsse gemäß der Satzung zu fassen.

Nach einem umfangreichen Bericht vom Aufsichtsratsvorsitzenden zum vergangenen Geschäftsjahr und der Pflichtprüfung durch den BBU (Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.) berichtete ebenfalls der Vorstand über die Highlights und wichtigsten Auswirkungen auf das sehr gute Jahresergebnis des vergangenen Jahres und gab einen kurzen Ausblick für das bereits laufende Geschäftsjahr 2015/2016.
Anschließend wurde von den anwesenden Vertretern einstimmig die vorgeschlagene wieder 4%ige Dividende beschlossen, welche am 26.04.2016 an die Mitglieder ausgezahlt wird. Ebenfalls erhielten Vorstand und Aufsichtsrat ihre erforderliche  Entlastung durch die Vertreterversammlung für das abgelaufene Geschäftsjahr.

Turnusmäßig schieden nach einer dreijährigen Amtsperiode Herr René Damme, Herr Reinhard Kretschmer sowie Frau Brunhilde Vorndran-Friese aus dem Aufsichtsrat aus. Sie stellen sich zur Wiederwahl. Ebenfalls zur Wahl stellten sich Frau Dr. Angelika Riemer sowie Frau Kerstin Blume.

Im ersten Wahlgang wurden Frau Dr. Angelika Riemer, Herr René Damme und Frau Kerstin Blume direkt in den Aufsichtsrat gewählt. Alle Gewählten nahmen die Wahl an. Die Vertreterversammlung bedankt sich bei den Ausgeschiedenen für die sehr lange Tätigkeit im Aufsichtsrat im Sinne der bbg.
Das Protokoll zur Vertreterversammlung liegt vor.

Annika Reichelt, Vorstandsassistentin


WOHNTAG 2016

 

Großes Sommerfest im Botanischen Garten am 2. Juli

Musik, Spiele auf dem Rasen, Basteln, Knobeln, Toben im Kinderland, alles über Bienen lernen, Wissenswertes über Balkonpflanzen, Führungen durch die Botanik und natürlich Ihre Genossenschaften.

 

Die meisten Berliner kennen den Botanischen Garten, die anderen wollten ihn schon längst mal besuchen. Am 2. Juli ist dazu eine gute Gelegenheit. Die Wohnungsbau-genossenschaften Berlin laden zu ihrem großen Sommerfest ein – dem WOHNTAG.

 

Genießen, Staunen, Begreifen – der Botanische Garten ist ein magischer Ort, der alle Sinne anspricht. Am Seeufer entspannen, auf malerischen Wegen spazieren und Pflanzen aus der ganzen Welt entdecken. Nicht allein seiner Fläche wegen zählt der Botanische Garten zu den größten der Welt – 430 000 Quadratmeter – auch die Vielfalt seiner 20.000 Pflanzen-arten ist bedeutend.

 

Mittendrin, zwischen dem großen Tropenhaus und dem Italienischen Garten halten die Genossenschaften jede Menge Überraschungen bereit: ein abwechslungsreiches musikalisches Programm auf der Bühne, ein buntes Kinderprogramm von Basteln über Knobel und Kniffeln bis zu Experimenten bei unserem „Workshop Bauphysik“. Lachen, Spielen und Toben kommt für den Nachwuchs auf der Hüpfburg oder dem Bungee-Trampolin auch nicht zu kurz. Sie können Vorträgen zu Garten- und Balkonpflanzen lauschen oder in Velotaxis und Rikschas das weite Gelände erkunden. Die Stiftung Mensch & Umwelt – Initiative „Berlin summt“ – ist zu Gast und informiert über biologische Vielfalt und warum die Bienen für uns so wichtig sind.

 

Wer nach so viel Programm und botanischer Schönheit hungrig wird, kann sich mit herrlichem Blick auf den Italienischen Garten beim Caterer „Apple Food“ oder im Café Viktoria stärken.

 

Das ausführliche Programm und einen Lageplan erhalten Sie Anfang Juni wie gewohnt mit Ihrer WOHNTAGs-Information und unter www.wohntag.de

 

Botanischer Garten – Eingänge: Königin-Luise-Platz, 14195 Berlin (ExpressBus X83, Bus 101) & Unter den Eichen 5-10, 12203 Berlin (Metrobus M48)

 

Der Park ist im Sommer von 9 bis 21 geöffnet. Das WOHNTAGs-Programm unterhält Sie von 10 bis 18 Uhr.

 




Grosses Tropenhaus Botanischer Garten





Beteiligung der bbg an der Gästewohnungsdatenbank Deutschland

Sind Sie noch auf der Suche nach einer komfortablen und preiswerten Unterkunft für Ihren nächsten Urlaub? Möchten Sie ein paar Ferientage in Köln, Hamburg oder Stuttgart verbringen? Oder zieht es Sie zum Entspannen an die Ostsee, in die sächsische Schweiz oder die schwäbische Alb?

Durch den Anschluss an die Gästewohnungsdatenbank Deutschland bieten wir Ihnen einen neuen, ganz besonderen, Service: Seit Oktober 2015 können nun auch unsere Mitglieder in ganz Deutschland kostengünstige und komfortable Gästewohnungen buchen. Ob allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie, aus dem breiten Angebot von 84 Wohnungen an 35 attraktiven Standorten ist sicher auch für Sie das Richtige dabei.

Die Übersicht über das Angebot der Gästewohnungen der Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland finden Sie im Internet unter www.wohnungsbaugenossenschaften.de. Dort können Sie bequem und einfach ein Onlineformular ausfüllen. Alternativ ist es auch möglich, Ihre Buchungsanfrage per Anruf direkt an die betreffende Genossenschaft zu stellen. Die Kontaktdaten finden Sie ebenfalls auf der Homepage.


Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, steht Ihnen unsere Frau Rewolinski unter der Telefonnummer 030 / 83 00 02-14 gern zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei Ihren nächsten Urlaubsplanungen!

Foto von Gästewohnung

Logo der Wohnungsbaugenossenschaften




Vertreterrundfahrt


Die Teilnehmer unserer Vertreterrundfahrt vom 19.09.2015 vor unserem Neubau „Carlsblüte“ in Karlshorst.





Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt vom 17.09.2015:

Richtfest für das Projekt "CarlsBlüte"

Östlich der ehemaligen Pionierschule in der Zwieseler Straße in Berlin-Karlshorst entstehen 168 attraktive genossenschaftliche Mietwohnungen.

Es wird gebaut: Am 17. September 2015 fand das feierliche Richtfest der Hofhäuser "CarlsBlüte" in Berlin-Karlshorst statt. Thomas Frohne und Jörg Wollenberg, als Vorstände der ältesten und mit fast 7.000 Wohnungen eine der großen Berliner Genossenschaften, der bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG, zogen gemeinsam mit Andreas Geisel (Senator für Stadtentwicklung und Umwelt in Berlin), Maren Kern (Vorstand des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V.) sowie Jan Kretzschmar (Geschäftsführer der KW-Development GmbH und Projektentwickler) im Rahmen einer feierlichen Zeremonie mit vielen Gästen, u. a. auch der Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin Birgit Monteiro und dem Baustadtrat Wilfried Nünthel, den Richtkranz hoch.

Erst Ende Mai 2014 wurde der Bebauungsplan XVII-50aa rechtskräftig. Seitdem geht die Entwicklung des ehemalig militärisch genutzten Gebietes, das heute im Immobilienbereich auch das "Dahlem- des Ostens" genannt wird, mit großen Schritten voran: Auf dem ca. 14.000 m² großen Teilareal zwischen der Patersdorfer Straße, Zachenberger Straße und Regener Straße entsteht ein Ensemble von 4 Wohnhäusern mit 168 Wohnungen auf 4 Etagen.

Das Projekt trägt den Namen "CarlsBlüte" und besteht aus vier Hofhäusern, die nach den Entwürfen des Architekten Gregor Fuchshuber (Leipzig) um einen idyllisch angelegten Park arrangiert werden. Die Fassaden der Stadtvillen sind im Staffelgeschoss zurückgesetzt, was den Häusern ein charakteristisches Äußeres verleiht und Platz schafft für sonnige Dachterrassen. Insgesamt entstehen 168 Wohnungen mit 2 bis 5 Zimmern, jede mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten und einem attraktiven Schnitt. Alle Wohnungen haben eine lichte Raumhöhe von ca. 2,70 m und verfügen über großzügige Balkone, Terrassen oder Mietergärten sowie einen Abstellraum im Keller. In zwei Tiefgaragen mit insgesamt 170 PKW-Stellplätzen gibt es auch ausreichend Stellplätze für Fahrräder.

Familienfreundlich, grün und bestens an die Innenstadt angebunden. Das traditionsreiche Karlshorst zieht mit seinen gewachsenen Strukturen immer mehr neue und alte Berliner an. Die Hofhäuser "CarlsBlüte" bieten die Möglichkeit die ruhige Lage im Grünen genießen zu können, ohne auf die Vorzüge einer Großstadt verzichten zu müssen.

"Genossenschaften kümmern sich im besonderen Maße um ihre Mieterschaft. Sie sind Garanten für bezahlbaren und sicheren Wohnraum. Wenn Genossenschaften nun auch noch neu bauen, um den Bestand zu erhöhen, ist das ein wertvoller Beitrag zu einer sozialverträglichen und solidarischen Wohnungspolitik, wie ich sie mir vorstelle.", sagte Senator Andreas Geisel anlässlich des Richtfestes.

Bereits im Juni 2015 startete die bbg mit der provisionsfreien Vermietung der genossenschaftlichen Mietwohnungen. Ihren Mitgliedern und denen die Mitglied werden möchten, bietet die bbg die Möglichkeit, sich vor Ort in der Musterwohnung oder unter http://www.carlsblüte.de über die 2- bis 5-Zimmer Wohnungen mit Größen von 55 bis 130 m² zu informieren.


Richtfest




WOHNTAG 2015 beim ISTAF
- Unsere Mitglieder im „Grünen“ Fanblock im Olympiastadion


Sport hat eine große Anziehungskraft, macht Spaß und fördert die Gemeinschaft. Das haben wir in diesem Jahr alle gemeinsam zu unserem WOHNTAG beim Internationalen Stadionfest (ISTAF) erfahren können: Einige Tausend unserer Genossenschaftsmitglieder sind mit Familien und Freunden unserer Einladung gefolgt und haben sich vom windigen Regenwetter nicht abhalten lassen.

Im Fanblock, den wir für unsere Mitglieder reserviert hatten, wurden aufmerksam die Wettkämpfe verfolgt und den Sportlern applaudiert. Wenn unsere grünen Klatschpappen zum Einsatz kamen, spürte man die gute Stimmung und der Block war dann wirklich „grün“ -  und übrigens auch der größte von allen.

Nach der Stadion-Öffnung um 13 Uhr bis zum Beginn des Hauptprogramms um 16 Uhr war unser Genossenschafts-Dorf im Stadionumlauf gut besucht. Viele Mitglieder kamen um „Ihre“ Genossenschaft zu besuchen. An den Theken und in den Sitzecken gab es angeregte Gespräche. Einige nutzen die Gelegenheit sich einen Moment auszuruhen oder sich selbst sportlich zu bestätigen – beim Bungee-Trampolin, Airhockey oder den Geschicklichkeitsspielen. Auch das kunterbunte WOHNmobil mit Quiz und Memoryspiel war sehr beliebt und ebenfalls – wie in jedem Jahr – der Workshop „Bauphysik“, wo man den Geheimnissen der Statik auf die Spur kommen konnte. Der Azubi-Stand war in diesem Jahr besonders bei den kleinen Gästen beliebt. Zehn Besucher hatten zusätzlich Glück: Sie haben jeweils zwei Karten für eine Führung durch das Olympiastadion gewonnen.

Insgesamt ein sportlicher Tag – unser 15. WOHNTAG beim ISTAF und eine gelungene genossenschaftliche Veranstaltung.

Wohntag 2015




„Berliner Mietenvolksentscheid“:
Kritische Auseinandersetzung aus Sicht der Wohnungswirtschaft


Die bbg versorgt ihre Mitglieder seit 129 Jahren zuverlässig mit gutem Wohnraum. Deshalb sind bezahlbare Mieten in der Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung auch für uns ein zentrales Anliegen. Aus aktuellem Anlass haben wir uns mit dem „Berliner Mietenvolksentscheid“ beschäftigt, der „ein Gesetz für bezahlbare Mieten“ verspricht. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Vorhaben zeigt aber ein anderes Bild: Nämlich Nutzen für ganz wenige – zu hohen Kosten für alle. Der Mietenvolksentscheid würde Wohnen in Berlin sehr wahrscheinlich teurer und schlechter machen:

* Enorme Kosten für alle: 3,3 Milliarden Euro. Der Senat schätzt die Kosten der Umsetzung des „Berliner Mietenvolksentscheids“ allein in den Jahren 2017 bis 2021 auf rund 3,3 Milliarden Euro. Das wären etwa 660 Millionen Euro pro Jahr. Dieses Geld steht dann nicht für dringend erforderliche Investitionen in Infrastruktur, Bildung, Sicherheit, Soziales und Kultur zur Verfügung. Nach 2021 werden weitere Kosten in Milliardenhöhe entstehen, deren Umfang sich derzeit noch nicht einmal beziffern lässt.

* Kaum Nutzen: Nur 4 % der Berliner Haushalte profitieren. Hohe Kosten – aber Nutzen für nur ganz wenige: Nach Schätzungen des Senats würden nur etwa vier Prozent der Berliner Haushalte von einer Mietensubventionierung profitieren.

* Künftig höhere Mieten für (fast) alle. Mit dem „Berliner Mietenvolksentscheid“ könnten die landeseigenen Wohnungsunternehmen in Zukunft vielleicht nicht mehr im Berliner Mietspiegel berücksichtigt werden. Zusammen mit den Genossenschaften sind sie mit ihren günstigen Mieten derzeit aber noch der wesentliche Grund dafür, dass der Berliner Mietspiegel im Durchschnitt nur halb so hoch ist wie der von München. Die Folgen, wenn sie nicht mehr dabei wären: Ein höherer Mietspiegel und damit höhere Mieten für (fast) alle.

* Wecken falscher Erwartungen. Der „Berliner Mietenvolksentscheid“ erweckt den Eindruck, mit seiner Umsetzung würde rasch mehr günstiger Wohnraum entstehen. Das Gegenteil ist aber der Fall: Durch die einschneidenden und sehr zeitintensiven Umstrukturierungen in der Förderpolitik sowie bei den landeseigenen Wohnungsunternehmen würde die Schaffung günstigen Wohnraums tatsächlich nicht nur verzögert, sondern sogar aufgehalten.

* Neue soziale Brennpunkte. Der „Berliner Mietenvolksentscheid“ möchte die landeseigenen Wohnungsunternehmen dazu verpflichten, in erster Linie nur noch einkommensschwache Haushalte mit Wohnraum zu versorgen. Hierdurch würden neue soziale Brennpunkte entstehen – und die Ergebnisse von 15 Jahren harter Modernisierungsarbeit zunichte gemacht. Verstärkt würde dies noch durch das vom „Berliner Mietenvolksentscheid“ für landeseigene Wohnungen vorgesehene faktische Räumungsverbot.
 
* Wohnungspolitik – wieder „Schwarzes Loch“ des Landeshaushalts. Mit seinen vielen Bestimmungen und Änderungen verursacht der „Berliner Mietenvolksentscheid“ heute noch völlig unabsehbare Folgekosten. Ein Beispiel: Die landeseigenen Wohnungsunternehmen, die der Mietenvolksentscheid in „Anstalten des öffentlichen Rechts“ umwandeln möchte. Für ihre Verluste wäre das Land in unbegrenzter Höhe haftbar. Die Wohnungspolitik wird wieder zum unkalkulierbaren Haushaltsrisiko für das Land Berlin.

* Zerschlagung der städtischen Wohnungsunternehmen und damit Zerstörung funktionierender Partnerschaften. Derzeit sind die landeseigenen Wohnungsunternehmen bewährte Partner von Genossenschaften – von gemeinsamen Kultur-, Sozial-  und Bildungsprojekten über Maßnahmen zur Stabilisierung von Kiezen bis hin zum Neubau bezahlbarer Wohnungen. Der „Berliner Mietenvolksentscheid“ zielt letztlich aber auf die Zerschlagung der landeseigenen Wohnungsunternehmen in ihrer derzeitigen Form ab. Die Folge: Die landeseigenen Wohnungsunternehmen verschwinden als Partner der Genossenschaften.
 
* Immer mehr Bürgerentscheide – bis zum Stillstand. Der „Berliner Mietenvolksentscheid“ soll nach den Aussagen seiner Initiatoren nur ein erster Schritt zu weiteren Volksentscheiden sein. Komplexe Sachverhalte mit unabsehbar weit reichenden Konsequenzen für die Stadtgesellschaft werden so von Gruppeninteressen instrumentalisiert, die nicht das Wohl der Gemeinschaft im Blick haben. Das schwächt den gesellschaftlichen Konsens, führt zu ständigem Wahlkampf – und lähmt letztlich Verwaltung und das von allen gewählte Parlament.

Berlin kann sich diesen Mietenvolksentscheid nicht leisten. Berlin wächst, und das ist auch gut so. Mit dieser Entwicklung unserer Stadt sind große Chancen für alle verbunden – allen voran die jungen Generationen. Um diese Chancen zu nutzen, muss aber investiert werden: In Verkehrsinfrastruktur, Bildung, Verwaltung, Sicherheit, Grünflächen und Kultur. Angesichts eines Schuldenbergs von rund 60 Milliarden Euro, der die Stadt Jahr für Jahr über zwei Milliarden Euro für ihren Schuldendienst kostet, der vom Grundgesetzt ab 2020 vorgeschriebenen „Schuldenbremse“ und dem gleichzeitig Abschmelzen von Bundeszuschüssen aus dem „Solidarpakt“ liegt auf der Hand: Eine Umsetzung des „Berliner Mietenvolksentscheids“ wäre eine enorme Hypothek auf die Zukunft und würde Berlin den Raum zum Wachsen nehmen.

Der Vorstand.



bbg-Mitgliederfest 2015

14.06.2015 – Domäne Dahlem: Angenehmes Wetter, bunte Stände, freudige Gesichter.Das und noch viel mehr gab es beim Mitgliederfest der bbg am vergangenen Sonntag.

Bei den bbg-Gruppen „Drums Alive“ und „Zumba“ spürten viele den Rhythmus im Blut und machten begeistert mit. Auch die Band Partytime Berlin, DJ Big Mix, Clown Manne und Gaukler Andy Snatch sorgten für ordentlich Stimmung.

Ein besonderer Anziehungspunkt war unser Graffiti-Künstler Lars Oschatz. Er zeigte den Besuchern die Airbrush-Technik und gab allen die Möglichkeit ein kleines Kunstwerk entstehen zu lassen. Aber auch an den verschiedensten Ständen machten die Besucher halt. Es präsentierten sich der MURKS? NEIN DANKE! e. V., das Wohnmobil der Wohnungsbaugenossenschaften Berlin, die Kreativgruppe Machon-Eck, der TonArt Lankwitz e. V., die Malgruppen Mudra- und Scheffelstraße, die Foto-Gruppe Ortoklick, die Netzwerkpartner (Sozialverband VdK Deutschland e. V., teamwohnbalance, Freunde alter Menschen e. V., Berliner Stadtmission e. V.) und viele mehr. Natürlich hatte auch die bbg einen Stand, wo es Informationen und kostenlose Merchandising-Artikel gab. Wie schon in den letzten beiden Jahren war für Speisen zu bbg-Preisen gesorgt.

Die Kinder hatten ausgiebig Spaß auf dem historischen Karussell, beim Dosenwerfen, Kinderschminken, Blumentöpfe- und Tontiere bemalen und bei der Suche im Heuhaufen. Als zusätzliches Highlight fand die Eröffnung der Dauerausstellung CULINARIUM der Domäne Dahlem mit vielen Mitmach-Bereichen für Groß und Klein statt.

Es war wieder viel los und wir möchten uns für die zahlreichen Besucher recht herzlich bedanken!
Bis zum nächsten Jahr. Ihre bbg.


Mitgliederfest_2014

Mitgliederfest_2014

bbg BERLINER BAUGENOSSENSCHAFT eG:
Eine aktive Genossenschaft weiter auf Erfolgskurs.

Der Zukauf einer weiteren Wohnanlage, das Neubauprojekt in Karlshorst und eine Vielzahl von Modernisierungsmaßnahmen prägten das Geschäftsjahr 2013/2014. Insgesamt wurden ca. 14,5 Mio. Euro in die Bestände investiert. Besonderes Augenmerk galt dabei auch den Außenanlagen und der Gestaltung des Wohnumfeldes. Gleichzeitig profitierten die Mitglieder von weitgehend konstanten Dauernutzungsgebühren und einer Dividendenzahlung von beachtlichen 4%. Der Bilanzgewinn in Höhe von ca. 1,74 Mio. € sowie die erneut gestiegene Eigenkapitalquote (25,6%) können sich sehen lassen!


bbg kauft weitere Wohnanlage
zur Arrondierung des eigenen Bestandes
in Berlin-Lichtenberg

Mit Nutzen-Lasten-Wechsel zum 01.04.2015 haben wir in Berlin-Lichtenberg eine weitere Wohnanlage gekauft. Die neu erworbene Siegfriedstraße 200-201A mit 30 Wohn-, 4 Gewerbeeinheiten und 26 Tiefgaragenstellplätzen, auf einem 4.370 m2 großen Grundstück mit 3.200 m2 Wohn- und 500 m2 Gewerbefläche, bildet eine gute Arrondierung zu den bereits im bbg-Bestand befindlichen Wohnanlagen in der Siegfriedstraße, der Skandinavischen-, Egmont- und Rosenfelder Straße, der Wotanstraße und der Rüdiger-, Atzpodien- und Hubertusstraße.

Die Anzahl unserer Wohnungen in Lichtenberg steigt somit auf 621 und der Gesamtbestand erhöht sich auf 6.860 Wohnungen.



bbg unterstützt soziales Projekt „Minis - ganz GROSS!“

Als Partner des „Lichtenberger Bündnis für Bewegung, Bildung und Teilhabe“ hat sich die bbg mit einer Spende in Höhe von 2.000,- € an dem Pilotprojekt zur bewegten Förderung von sozial benachteiligten Vorschulkindern im Berliner Stadtteil Lichtenberg, in dem die bbg derzeit 591 Wohnungen mit 565 Mitgliedern im Bestand hat, beteiligt. Projektstart ist der 01.02.2015.



Fotos Mini ganz Groß



NEUBAU DER BBG IN KARLSHORST

Grundsteinlegung



Projekt: „CarlsBlüte“

 

Am 18.12.2014 fand in kleinem Rahmen gemeinsam mit dem Projektentwickler KW-Development GmbH und Vertretern des Bezirksamtes eine kleine Grundsteinlegung statt. Als Glücksbringer für das Projekt wurde feierlich eine Schatulle mit der aktuellen Tageszeitung, die baugenehmigten Pläne und Münzen durch die Vorstände der bbg, Thomas Frohne und Jörg Wollenberg, einbetoniert. Das Richtfest wird dann voraussichtlich noch in diesem Jahr in einem entsprechend größeren Rahmen ausfallen.

 



Grundsteinlegung Karlshorst



NEUBAU DER BBG IN KARLSHORST

In Karlshorst in der Nähe der Zwieseler Straße sollen 168 Genossenschaftswohnungen zur Vermietung entstehen.

Eine Vielzahl verschiedener Grundrisse mit großzügigen Wohnungen, viel Licht in guter, moderner Ausstattung ist geplant. Barrierearme 2-, 3- und 4-Zimmerwohnungen bieten für Singles, kleine und große Familien sowie für ältere Bewohner alle Möglichkeiten.

Zu jeder Wohnung wird ein Tiefgaragenstellplatz gehören. Aufzüge ermöglichen ohne Treppenstufen in alle Etagen zu kommen. Große Balkone, Mietergärten und in den Staffelgeschossen teilweise über die gesamte Wohnungsbreite reichende Dachterrassen gehören dazu.

Der Spielplatz im geschützten Hof für die Kleinen und die Parkbank für die Großen laden zum Plausch ein. Neben unserer Wohnanlage entsteht ein neu angelegter Park und auf der anderen Straßenseite befindet sich ein Naturschutzgebiet. Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und öffentliche Verkehrsmittel befinden sich in fußläufiger Umgebung.

Auch wenn wir jetzt erst das Baugenehmigungsverfahren eingeleitet haben und daher noch ein gutes Stück Zeit bis zum Einzug bleibt, können Sie sich bei näherem Interesse gern schon bei uns melden. Natürlich werden wir bei der Vermietung unsere bbg´ler bevorzugen!

Kontakt: Svenja Brehmer, Tel.: 83 00 02-22, svenja.brehmer@bbg-eg.de


Karlshorst



Freunde alter Menschen – „Charlotte“ eG steigt ein

Erfreulicherweise können wir mitteilen, dass sich die Charlottenburger Baugenossenschaft eG dazu entschlossen hat, an dem Projekt „Freunde alter Menschen“ am Standort in Reinickendorf einzusteigen. So finanziert die „Charlotte“ seit dem 01.10.2014 eine weitere 20-Stunden-Kraft, durch welche zusätzlich eine einmal im Monat stattfindende Veranstaltung in der Gemeinschaftseinrichtung in Reinickendorf realisierbar wird. Bewegungseingeschränkten Mitgliedern aus der näheren Umgebung, welchen der Weg zu den Räumen der „Freunde alter Menschen“ in Mariendorf zu weit bzw. nicht möglich ist, wird somit ebenfalls eine Teilnahme an dem Projekt ermöglicht.


Foto: bbg

Freunde alter Menschen
Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Thema Kabel Deutschland


1. Ich habe bereits einen Zusatzvertrag mit Kabel Deutschland für den digitalen Empfang zu 2,90 € monatlich. Was wird aus diesem Vertragsverhältnis?

Das Programmangebot „Kabel Digital“ (digitaler Empfang) ist ab 1. Oktober 2014 für die Mitglieder der bbg Bestandteil des Basisangebots von Kabel Deutschland und damit von zusätzlichen monatlichen Entgelten befreit. Es fällt lediglich ein einmaliges Bereitstellungsentgelt in Höhe von 14,90 € an.
Mitglieder, die diese Angebote bereits nutzen, werden zum 1.10.2014 automatisch umgestellt und erhalten in der ersten Oktober Woche eine schriftliche Bestätigung.

2. Muss ich wirklich Kunde bei Kabel Deutschland sein, wenn doch die genannten Zusatzangebote nichts kosten?

Voraussetzung für die Bestellung des digitalen Empfangs (Kabel Digital) ist immer ein entsprechender Vertrag. Beim Ausfüllen des Gutscheins ist die Angabe von weiteren persönlichen Daten für den Abruf des Erweiterungsangebots „Kabel Digital“ erforderlich. Die Besonderheit ist lediglich, dass für Sie keine Zusatzkosten entstehen. Die Zuordnung der nummerierten Smartcard und des Receivers (des CI+ Moduls) zu einem bestimmten Kunden sowie dessen postalische und ggf. telefonische Erreichbarkeit sind sehr wichtig. Die notwendigen Angaben zu Ihrer Person geben Sie bitte mit dem Ausfüllen und dem Absenden des Gutscheins an Kabel Deutschland. Es sei noch bemerkt, dass Verträge nur mit volljährigen Personen abgeschlossen werden können. Deshalb gehört das Geburtsdatum zu den Pflichtangaben.

3. Ich möchte gern einen HD-Receiver (ein CI+ Modul) für den digitalen Empfang (Kabel Digital) bestellen.

Füllen Sie bitte den beiliegenden Gutschein entsprechend aus (HD-Receiver-Bestellung oder CI+ Modul-Bestellung ankreuzen). Das Endgerät erhalten Sie mit der Lieferung Ihrer ersten Smartcard. Das Endgerät wird Ihnen kostenfrei zur Nutzung während der Vertragslaufzeit überlassen, sofern Sie die Bestellung bis zum 31.12.2014 absenden. Wenn Sie ein eigenes Endgerät nutzen möchten, achten Sie bitte auf folgendes:
Receiver, die Sie eventuell im Fachhandel erwerben (bitte Angabe „Geeignet für Kabel Deutschland“ beachten), haben eine 14-stellige S/N-Nummer. Diese Nummer muss bei der Bestellung der Smartcard angegeben werden (entsprechendes Feld im Gutschein).

4. Wie erfolgt die Inbetriebnahme des Receivers (des CI+ Moduls)?

Bitte beachten Sie die Angaben in der Bedienungsanleitung. Insbesondere für den Anschluss der beiliegenden Anschlusskabel und das Einstecken der Smartcard in das Gerät. Bei Anschluss eines Receivers ist ein Sendersuchlauf erforderlich. Sie werden dazu durch ein nutzerfreundliches Menü geführt. Sollten dabei Probleme auftreten oder Sie trauen sich die Inbetriebnahme nicht zu, dann wenden Sie sich bitte an den zuständigen autorisierten Vertriebspartner. Er wird Sie gern unterstützen.

5. Was geschieht, wenn ich aus der bbg wegziehe?

Mit der Beendigung Ihres Dauernutzungsvertrages über die Wohnung bei der bbg entfallen die Sonderbedingungen für Ihren Vertrag mit Kabel Deutschland. Die Smartcard und der zur Nutzung überlassene Receiver bzw. das zur Nutzung überlassene CI+ Modul sind an Kabel Deutschland zurückzugeben.

6.
Was geschieht, wenn ich die Wohnung innerhalb der bbg wechsle?

Dann müssen Sie den Wohnungswechsel lediglich an Kabel Deutschland melden und nutzen das Endgerät und die Smartcard in der neuen bbg-Wohnung weiter.

7. Ich habe zwei Fernsehgeräte und benötige deshalb auch zwei Smartcards und zwei Receiver. Was muss ich tun?

Sie bestellen über den Gutschein eine Smartcard und einen Receiver zu den oben genannten Bedingungen. Wenn Sie im Besitz der Smartcard sind, können Sie, unter Angabe der Nummer der Smartcard, eine zweite Smartcard telefonisch unter 0800-66 48 798 bei Kabel Deutschland bestellen. Diese Zusatzkarte ist ebenfalls kostenlos. Es fällt lediglich ein Bereitstellungsentgelt in Höhe von 14,90 € an. Einen zweiten Receiver erhalten Sie von Kabel Deutschland gegen Bezahlung oder zur kostenpflichtigen Miete. Sie können jedoch auch ein entsprechendes Gerät (vor der Bestellung der Zweitkarte) im Fachhandel erwerben. Bitte achten Sie bei Kauf eines Receivers auf das Siegel „Geeignet für Kabel Deutschland“. Beachten Sie bitte außerdem: Bei der Erstbestellung über den Gutschein kann nur eine (die erste) Smartcard bestellt werden.

8. Kann ich weitere Produkte (Fremdsprachenpakete, Premium HD, Premium Extra) dazubuchen?

Ja, Sie können weitere TV-Programmpakete auf Ihrer Smartcard freischalten lassen. Es werden die für diese Produkte ausgewiesenen aktuellen Entgelte fällig.

9. Ich bin mit dem bisherigen Fernseh- und Hörfunkangebot über den Kabelanschluss bisher vollkommen zufrieden. 

Wenn Sie das beschriebene Zusatzangebot nicht nutzen möchten, brauchen Sie nichts zu veranlassen. Bewahren Sie den Gutschein auf, falls Sie die kostenlose Smartcard zu einem späteren Zeitpunkt bei Kabel Deutschland abrufen möchten.

10. Ich habe kein Interesse an diesem Zusatzangebot. Darf ich den Gutschein an eine andere Person weitergeben, die nicht bei der bbg wohnt?

Dieses exklusive Angebot gilt nur für Bewohner im Wohnungsbestand der bbg von Kabel Deutschland. Eine Einlösung des Gutscheins außerhalb dieses Wohnungsbestandes erfolgt nicht.


Anbieter ist die Kabel Deutschland Vertrieb und Service GmbH,
Betastr. 6-8, 85774 Unterföhring.


bbg sponsert weiterhin Berliner Sportvereine

Die bbg engangiert sich - neben der Förderung von öffentlichen Institutionen - auch für Berliner Sportvereine. Unsere Hauptaufgabe sehen wir in der finanziellen Unterstützung der Kinder- und Jugendabteilungen der Vereine in unserem Einzugsgebiet. So möchten wir ein größeres Angebot an sportlichen Aktivitäten für unsere Mitgliederfamilien ermöglichen.

Schon seit vielen Jahren unterstützen wir daher folgende Vereine:





RFC Liberta 1914 e.V. (Reinickendorf)

RFC Liberta 



SV Nordwedding 1893 e.V. (Wedding)
 Logo des SV Nordwedding



FSV Fortuna Pankow 46 e.V. (Pankow)
 Logo Fortuna Pankow



Mariendorfer SV 06 e.V. (Mariendorf)
 Zur Homepage des Mariendorfer Sv
Die bbg wächst weiter…

Zum 01.07.2014 hat die bbg in Berlin-Mariendorf eine weitere Wohnanlage zur Vergrößerung des eigenen Wohnungsportfolios gekauft.
Die neu erworbene Rathausstaße 81-83b und Königstraße 42-43 mit 53 Wohneinheiten (3.200 m2) und 1 Gewerbeeinheit (60m2) auf 4.370 m2 Grundstücksfläche runden das Areal
um die bereits im Bestand befindliche WA Kochstraße 6, 8 und 10 perfekt ab.


Ankauf_WA_74

Kochstr. 6, 8, 10  (blau)                                
Rathausstraße 81-83b/
Königstraße 42, 43 (rot)


Mit dieser Arrondierung kann nunmehr unter Anderem eine einheitliche Gestaltung der Außenanlage und des Innenhofes sowie die gemeinsame Nutzung des Müllplatzes erreicht werden.
Die Anzahl der Wohneinheiten in Berlin-Mariendorf steigt somit auf 1.055 und der Gesamtbestand der bbg auf 6.830 Wohneinheiten.


Altglasentsorgung

Liebe Mitglieder,
in einigen Bereichen wurden in den vergangenen Woche auf Senatsbeschluß hin die Altglascontainer aus unseren Wohnanlagen entfernt.
Wir haben den Beschluß der zuständigen Senatsverwaltung sehr, sehr spät zur Kenntnis bekommen. Über die ersatzlose Abholung/Entfernung der einzelnen Glasbehälter werden wir grundsätzlich - zu unserer großen Verärgerung - nicht informiert.

Wir können Sie momentan nur bitten, weiterhin den Müll zu trennen, auch wenn es schwieriger wird.

Alle großen Berliner Wohnungsunternehmen versuchen grade den Senat davon zu überzeugen, dass es doch besser ist, das Glas, wie bisher auch, an den Müllplätzen der Wohnanlgen zu sammeln.

Anbei können Sie sich unseren Hausaushang anschauen, der in den betroffenen Wohnanlagen der bbg in ganz Berlin nach und nach ab sofort veröffentlicht wird.


Altglas
Neue App für Mitglieder der bbg

Die bbg geht mit einer App (IOS: http://www.apple.com/de/itunes/ und Android: https://play.google.com/store)  an den Start. Sie können ab sofort mit Ihrem Smartphone oder Ihrem Tablet Ihre bbg schnell und unkompliziert erreichen.

                                           app

Hier ein paar Vorteile:
       offener Zugang für alle
       kostenlose Nutzung
       einfach strukturiertes Design
      
Mitgliederzeitschrift bbg-intern
       Veranstaltungen und Neuigkeiten
       Kontakt und Informationen über unser Sozialmanagement
       Wohnungsbestand der bbg
       Informationen über freie Wohnungen - nicht nur in Ihrer Nähe - 
       Schneller Kontakt zu Ihrem Hauswart

Ob auch Ihnen die mobile Lösung der bbg gefällt, finden Sie heraus, wenn Sie reingeschaut haben.

Sascha Klein, Abteilungsleiter Vermietung

Freie Wohnungen
in den Bezirken
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